Lohnfortzahlungen

Ungerechtfertigte Lohnfortzahlungen

Detektei Feilen - Anruf bei der Detektei Feilen

In der Bundesrepublik Deutschland haben alle Arbeitnehmer und Auszubildenden unabhängig von ihrer Arbeitszeit im Krankheitsfall, bei einem Arbeitsunfall oder einem sonstigen Unfall Anspruch auf Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber.
Die Dauer für den Bezug beträgt maximal 6 Wochen mit 100 % des Arbeitsentgelts. Die Arbeitsunfähigkeit muss unverschuldet sein, d. h. in Fällen von Trunkenheit, pflichtwidrigem Verhalten, tätlicher Auseinandersetzung, Verletzung von Unfallverhütungsvorschriften und Missachtung ärztlicher Anordnungen wird kein Entgelt gezahlt.

Unsere Detektive ermitteln


Detektei Feilen - Gerichtsurteile


Privatbereich:
• Unterhalt, Ehebruch, Untreue
Arbeitsrecht:
• Lohnfortzahlungen

• Diebstahl und Unterschlagung
Videoüberwachung:
• Erstattung der Kosten für Videoüberwachung
Meldet sich ein Arbeitnehmer krank, entstehen Kosten für die Lohnfortzahlung. Ärgerlich ist das für jeden Arbeitgeber wenn der dringende Verdacht besteht, dass der Arbeitnehmer keine Lust hat zu arbeiten. Wenn ein Arbeitgeber aber einmal misstrauisch wird und einen Privatermittler engagiert, haben Blaumacher meist keine Chancen mehr. Denn die Detektive observieren und finden Beweise.

Ungerechtfertigte Lohnfortzahlungen fügen unsere Wirtschaft jährlich einen Schaden von mehreren Milliarden zu!

Lohnfortzahlungen im Krankheitsfalle sind nur für kranke Arbeitnehmer gedacht. Simulanten erschleichen sich durch mit ungerechtfertigten Krankenscheine widerrechtliche Leistungen. Die Kollegen müssen die Arbeit der Simulanten übernehmen. Aufträge können nicht (teilweise oder ganz) fristgerecht erfüllt werden. Die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens sinkt, … der Schaden ist oft riesengroß.

Wenn sich der Arbeitgeber dann entschließt einen Privatdetektiv zu beauftragen, kann dieser handfeste Beweise (wie Fotos) liefern, die auch vor Gericht anerkannt werden. Bei diesem Fehlverhalten wird der Arbeitnehmer nicht nur aus dem Arbeitsverhältnis entlassen, sondern muss auch die durch den Privatermittler angefallen Kosten tragen.

Servicerufnummer

Kostenlose Erstberatung:  (+49) 02431 - 8051119

Beim “Krank-Feiern” müssen Detektivkosten bezahlt werden

Auszug: Az: 8 AZR 5/97 Bundesarbeitsgericht 8. Senat Urteil vom 17. September 1998 – 8 AZR 5/97 –

Leitsatz:
Der Arbeitnehmer hat dem Arbeitgeber die durch das Tätig werden eines Detektivs entstandenen notwendigen Kosten zu ersetzen, wenn der Arbeitgeber anläßlich eines konkreten Tatverdachts gegen den Arbeitnehmer einem Detektiv die Überwachung des Arbeitnehmers überträgt und der Arbeitnehmer einer vorsätzlichen vertragswidrigen Handlung überführt wird (Bestätigung von BAG Urteil vom 3. Dezember 1985 – 3 AZR 277/84 – BB 1987, 689).

Wie das Bundesarbeitsgericht entschied, kann der Arbeitgeber Schadenersatz verlangen, wenn sich ein “begründeter Verdacht” bestätigt und es keine billigeren Mittel gab, diesen Anfangsverdacht zu klären. Im vorliegenden Fall war ein Kraftfahrer für mehrere Tage krank geschrieben. Die Spedition beauftragte Detektive. Diese fanden heraus, dass der Mann bereits für ein anderes Fuhrunternehmen tätig war.