Partnerschaftsprobleme und Scheidungsangelegenheiten

Anruf bei der Detektei Feilen

Einvernehmliche Trennung oder Scheidung mit Rosenkrieg?

Als Partnerschaft bezeichnet man eine Gemeinschaft mehrerer natürlicher oder juristischer Personen. Dies kann eine Personengesellschaft, eine wirtschaftliche Gemeinschaft oder auch Beziehung zwischen Menschen sein.

Egal ob es sich um eine Firma oder wirtschaftliche Interessen, oder um eine private Partnerschaft wie z. B. die Ehe oder eine Lebenspartnerschaft handelt, mit der Trennung kommt es dann oftmals zu gegenseitigen Schuldzuweisungen oder “Kleinkrieg” zwischen der Partner. Die Partnerschaft kann aus vielen Gründen scheitern. Eine auf Dauer gedachte Partnerschaft endet manchmal schon nach einigen Jahren oder Monaten.

Partnerschaftsprobleme - Detektei Feilen
Andere sind Jahrzehnte verheiratet, bevor es zum Bruch kommt.

Partnerschaftsprobleme und Scheidungsangelegenheiten sind aber nicht nur ein persönlicher, sondern auch ein juristischer Vorgang und mit einem “Ich lasse mich scheiden!” ist es nicht getan. Je nach der Situation kann es relativ reibungslos oder kompliziert verlaufen.

Wenn das “AUS” feststeht, will jeder retten, was zu retten ist.

Immer wieder kommt es dazu, dass die Partner möglichst viel Geld, Immobilien oder Wertsachen mitnehmen möchten. Dabei werden auch die Kinder selbst zum Streitfall gemacht.

Die Detektei-Feilen steht Ihnen mit ihrer Erfahrung zur Seite und ist Ihr Partner auf den Sie sich verlassen können.

Unsere Detektive beschaffen Beweise in Fälle des Zivilrechts z. B. Partnerschafts-, Scheidungsrecht, Sorgerecht und Unterhaltsangelegenheiten.Bei einer Scheidung kann es von Vorteil sein, dass ein Detektiv die nötigen Beweise für das eheliche Scheitern erbringt.
Reichen die Beweise aus hilft es Ihnen, den Ehepartner eventuell zu einer außergerichtlichen Einigung zu bewegen.
Auch bei der späteren Berechnung des Unterhaltsanspruchs spielt das Verhalten vor und nach einer Trennung eine nicht unerhebliche Rolle.

Servicerufnummer

Kostenlose Erstberatung:  (+49) 02431 - 8051119

OLG Zweibrücken (Urteil 7.11.2008, Az.: 2 UF 102/08):
Anspruch auf Ehegattenunterhalt kann entfallen, wenn ein Ehepartner aus einer “intakten Ehe” ausbricht.
Das Oberlandesgericht Zweibrücken hat im konkreten Fall eine Verwirkung des Anspruch auf Ehegattenunterhalt bejaht, weil es davon ausgegangen ist, dass die Klägerin aus der Ehe ausgebrochen sei, indem sie ehewidrige Beziehungen zu einem anderen Partner aufgenommen habe.

Allein fehlende Sexualkontakte der Eheleute würden die Intaktheit der Ehe keineswegs ausschließen. Es gebe viele Gründe, nach längerer Zeit des Zusammenlebens von Geschlechtsverkehr abzusehen. Der behauptete Unterhaltsanspruch könne versagt werden, wenn die Abwendung von dem Ehegatten auf einseitigem Fehlverhalten des Anspruchstellers (z. B. Verheimlichung der neuen Beziehung) beruhe.


Im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) ist u. a. geregelt, wann eine Ehe als gescheitert gilt.

In § 1565 BGB ist festgelegt, dass das “Scheitern der Ehe” eine Voraussetzung für deren Scheidung ist.

In § 1566 BGB wird festgeschrieben, wann eine Ehe als gescheitert gilt.

Paragraph § 1566 BGB:

(1) Es wird unwiderlegbar vermutet, dass die Ehe gescheitert ist, wenn die Ehegatten seit einem Jahr getrennt leben und beide Ehegatten die Scheidung beantragen oder der Antragsgegner der Scheidung zustimmt.

(2) Es wird unwiderlegbar vermutet, dass die Ehe gescheitert ist, wenn die Ehegatten seit drei Jahren getrennt leben.

Das heißt, dass Ehepartner ein Jahr lang getrennt leben müssen, selbst wenn sie sich beide scheiden lassen wollen. Erst dann kann durch einen Anwalt, im Namen auch nur eines Scheidungswilligen, der Scheidungsantrag gestellt werden.

Scheidungsangelegenheit - Detektei Feilen
Die Scheidung wird allerdings komplizierter und dauert vor allem länger, wenn ein Ehepartner nicht geschieden werden möchte. Dies wird schon im ersten Stadium der Trennung vom Partner deutlich. Laut Scheidungsrecht sind drei Jahre getrennt Leben Voraussetzung, um das Scheitern der Ehe annehmen zu können. Erst danach kann die Ehe in jedem Fall geschieden werden.

Wer sich sicher ist, begründete Ansprüche zu haben, kann noch lange nicht sicher sein, dass er diese juristisch auch durchsetzen kann. Denn Recht haben und Recht bekommen, sind bekanntlich zwei Paar Schuhe.

Oder wie der Jurist sagt: “Vor Gericht und auf hoher See, sind wir alle in Gottes Hand”.

Wenn es aber darum geht begründende Ansprüche durchzusetzen und/oder gerichtsverwertbare Beweise vorzulegen, ist es wichtig, dass diese Beweise durch einen “Dritten”, wie z. B. durch einen Detektiv vorgelegt werden. Diese Dokumentationen sind bei Gericht durchaus von entscheidender Bedeutung.

Kontaktieren Sie uns, wir helfen Ihnen gern weiter.

Sprechen Sie uns an und lassen Sie sich persönlich beraten. Unsere individuelle Erstberatung ist für Sie kostenlos und vollkommen unverbindlich.
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Wir führen keine Rechtsberatung durch. Für juristische Fragen setzen Sie sich bitte mit Ihrem Rechtsanwalt in Verbindung. Dieser wird Sie gerne beraten.


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