Sorgerechtsangelegenheiten

Sorgerecht, Aufenthaltsbestimmungsrecht, Umgangsrecht

Anruf bei der Detektei Feilen
Fast alle Menschen träumen vom Glück und von der großen Liebe – doch die Scheidungsrate in Deutschland ist so hoch wie nie zuvor. Während sich 90 Prozent aller Deutschen eine erfüllte Partnerschaft als wichtigstes Lebensziel setzen, zerbricht inzwischen jede zweite Ehe. In der Hälfte der Scheidungsfälle sind Kinder betroffen.

 Sorgerecht, Aufenthaltsbestimmungsrecht, Umgangsrecht
Das Sorgerecht, Umgangsrecht und das Aufenthaltsbestimmungsrecht sind die Themen, die bei Trennung oder Scheidung am meisten diskutiert werden. Vielfach stehen diese Probleme im Zusammenhang mit Unterhaltsleistungen bei denen noch ein Anspruch zu klären ist.

Das Sorgerecht für eheliche Kinder steht in Deutschland beiden verheirateten Elternteilen, die in ehelicher Lebensgemeinschaft leben, grundsätzlich gemeinsam (§ 1626 Abs. 1 BGB) zu. Die Eltern sollen/haben das Sorgerecht gemeinsam und eigenverantwortlich zum Besten des Kindeswohls auszuüben

Theoretisch weiß jedes Elternteil, dass es alles zu vermeiden hat, was die gemeinsamen Kinder in der Trennungssituation zusätzlich belastet. Praktisch bleibt es oft bei guten Vorsätzen, da die Neigung z.B. bei den auf den Unterhalt angewiesenen erziehenden Müttern sehr groß ist, die Kinder durch Vorenthalten und Umgangsverweigerung als Druckmittel zur Erfüllung ihrer berechtigten oder auch unberechtigten Forderungen einzusetzen. Die Väter schlagen mit Verweigerung und Unzuverlässigkeit zurück.

Die Erfahrung zeigt, dass sich gegen den Willen eines der Elternteile, weder die Ausübung noch die Gewährung des Umgangsrechts letztlich durchsetzen lässt. Was hilft also ein Beschluss des Familiengerichts, wenn man das Umgangsrecht mit dem Gerichtsvollzieher durchsetzen muss?

Egal um was es geht. Ganz besonders wichtig ist jedoch, dass Sie bei Gericht entsprechende Beweise vorlegen können.

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
§ 1671 BGB

(1) Leben Eltern, denen die elterliche Sorge gemeinsam zusteht, nicht nur vorübergehend getrennt, so kann jeder Elternteil beantragen, dass ihm das Familiengericht die elterliche Sorge oder einen Teil der elterlichen Sorge allein überträgt. Dem Antrag ist stattzugeben, soweit
1…..
2. zu erwarten ist, dass die Aufhebung der gemeinsamen Sorge und die Übertragung auf den Antragsteller dem Wohl des Kindes am besten entspricht.

Servicerufnummer

Kostenlose Erstberatung:  (+49) 02431 - 8051119

Sorgerechtsangelegenheiten
Auch die Chancen das Aufenthaltsbestimmungsrecht gerichtlich ändern zu lassen, sind bei klassischer Rollenverteilung gering. Ist die Mutter als Bezugsperson über die Jahre für die Kinder da gewesen, muss man schon haarsträubende Umstände vortragen und beweisen, um das Familiengericht und das Jugendamt davon zu überzeugen, dass große Gefahr für die geistige und körperliche Entwicklung der Kinder droht, wenn sie weiterhin bei der Mutter verbleiben.

Haben Sie die berechtigte Sorge, dass ihr früherer Partner/in Ihnen das Kind entziehen könnte oder haben Sie die Befürchtung, dass er/sie sich nicht ausreichend um das Kind kümmert? Dann sollten Sie nicht länger warten und sich beraten lassen, denn der Nachweis von Pflichtverletzungen ist Voraussetzung, dass Sie Ansprüche zum Wohl des Kindes gerichtlich durchsetzen können.

Wir ermitteln die notwendigen Sachverhalte oder observieren im Umfeld Ihres Ex-Partners um die Lebenssituation des Kindes zu klären. Ziel dieser Maßnahmen sind gerichtlich verwertbare Beweise. Im Mittelpunkt sollte das Wohl des Kindes stehen.

Auch bei Problemen, die im Zusammenhang mit dem Aufenthalt oder der Umgangsregelung stehen, haben Sie vor Gericht die Möglichkeit, Ihren anfänglichen Verdacht zu beweisen und eine Änderung der Situation Ihres Kindes zu erreichen.

Kontaktieren Sie uns, wir helfen Ihnen gerne weiter.

Unsere Erstberatung ist für Sie kostenlos, unverbindlich und absolut diskret.


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