Unterhaltsangelegenheiten

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Trennungsunterhalt – nachehelicher Unterhalt

Wenn eine Partnerschaft oder Ehe zu Ende geht, kommt es oftmals auch zu Schwierigkeiten.

Der Trennungsunterhalt oder der nacheheliche Unterhalt bzw. die Höhe des zu leistenden Unterhalts ist das Thema, das bei Trennung oder Scheidung am meisten diskutiert wird. Hier geht es um die Existenz. Nicht nur bei demjenigen der Anspruch auf Unterhaltszahlungen hat, sondern oft auch bei dem Partner, der Unterhalt bezahlen muss.

Wenn sich Ehepartner entscheiden, fortan getrennt zu leben, dann muss der finanziell besser gestellte den Lebensunterhalt des anderen Ehepartners sicherstellen. Vor allem, wenn nur ein Ehepartner berufstätig war und der andere die Haushaltsführung übernommen hat, muss gewährleistet sein, dass dieser Partner nicht in ein wirtschaftliches Loch fällt.

Im Bereich des Ehegattenunterhalts wird unterschieden zwischen Trennungsunterhalt, der während einer Trennung (in noch bestehenden Ehe) gezahlt wird und dem nachehelichen Unterhalt.
Der Trennungsunterhalt wird gewährt, wenn zwar eine Trennung vollzogen worden ist, aber noch keine Scheidung eingereicht wurde bzw. die Ehe noch nicht geschieden wurde.
Der nacheheliche Unterhalt kommt erst dann in Betracht, wenn die Scheidung bereits abgeschlossen ist und die Unterhaltsfragen geklärt werden müssen.

Wer aber hat überhaupt ein Recht auf Unterhalt bei Trennung und Scheidung?

Unterhalt bekommen Ehegatten oder auch Lebenspartner. An erster Stelle stehen aber die Kinder. Minderjährige Kinder gehen vor. Volljährige Kinder müssen ein gutes Stück weit auf sich selber schauen.

Es gibt Fälle bei denen der frühere Partner behauptet, nicht genug Geld für den eigenen Lebensunterhalt zu besitzen, nur um den Unterhalt nicht bezahlen zu müssen.

Andererseits kommt es vor, dass ein Partner Unterhalt bezahlt, obwohl der frühere Partner wieder in eheähnlichen Lebensgemeinschaft mit dem/der “Neuen” lebt.

Schließlich kann der Unterhaltsanspruch auch verwirken werden. Beispielsweise dann, wenn eine neue Partnerschaft eingegangen oder eigene Einkünfte verschwiegen wurden, um sich den Unterhalt nicht schmälern zu lassen.

Haben Sie den Verdacht, dass Ihr früherer Partner eine neue, eheähnliche Lebensgemeinschaft eingegangen ist, oder Ihnen seine neuen Einkünfte verschweigt?
Dann kommt es darauf an, sich Ihren früheren Partner einmal genauer anzusehen und zu prüfen, wie dessen Lebens- oder Einkommenssituation aussieht.

OLG Koblenz:
Detektivkosten können notwendige Kosten des Verfahrens sein
Das Oberlandesgericht Koblenz (Beschluss vom 2.1.2007 – 14 W 785/06) entschied, dass die Beauftragung eines Detektivs zur Informationsbeschaffung zur Abwehr von unterhaltsrechtlichen Ansprüchen nach Beendigung (hier nicht ehelichen Partnerschaft mit Partnerschaftsvertrag) notwendige Kosten des Verfahrens sind.

Servicerufnummer

Kostenlose Erstberatung:  (+49) 02431 - 8051119

Unterhaltsangelegenheiten - Detektei Feilen
Wenn es darum geht begründete Ansprüche durchzusetzen und/oder gerichtsverwertbare Beweise vorzulegen ist es wichtig, dass diese Beweise durch einen “Dritten”, z. B. durch einen Detektiv gesichert werden. Gerichtsverwertbare Beweise sollten auch z. B. bei Sorgerechtsangelegenheiten vorgelegt werden.

Detektei Feilen sichert Beweise und erstellt Ihnen einen Ermittlungsbericht. Unsere Detektive stehen Ihnen als Zeugen (auch vor Gericht) zur Verfügung.

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