Warenhaus-Detektive

“Jetzt besonders preisgünstig zugreifen!“

Wir sichern bereits seit 40 Jahren den Warenbestand unserer Kunden, ganz egal, ob es sich um ein Kauf-, Warenhaus, Supermarkt, oder Einzelhandelsgeschäft handelt.

Ladendiebstahl stellt eine ständige Herausforderung für den Einzelhandel dar. Einerseits ist eine angenehme Einkaufsatmosphäre wichtig für den Verkauf, andererseits muss die Ware gesichert werden, denn sonst kann Ladendiebstahl zu einer Existenzbedrohung werden.

Die Warenhausdetektive der Detektei Feilen werden präventiv und proaktiv im Bereich des Diebstahlschutzes tätig. Wir ermitteln diskret, können aber auch im Bedarfsfall unseren Standpunkt gegenüber verdächtigen Personen nachhaltig zum Ausdruck bringen. Anzeigen und dazugehörender Schriftverkehr werden durch unsere Detektive erledigt.

Zu allgemeinen Detektivarbeiten gehören auch Videoüberwachung, Schließdienst, Gefahrenabwehr, Personalkontrollen, Melde- und Berichtswesen zu unserer Tätigkeit.

Wir sorgen für die Sicherheit des Personals und der Kundschaft. Die Detektive unserer Detektei Feilen gehen dabei zielstrebig und ergebnisorient bei Analyse- und Problemlösung vor. Sorgfalt und Genauigkeit, Leistung und korrektes Arbeiten stehen für uns an erster Stelle.

Unsere Detektive haben alle die gesetzlich vorgeschriebene Ausbildung gem. § 34a der Gewerbeordnung.

Unseren Kunden bieten wir das A und O für den Einzelhandel an:

  • A Analyse des Hauses
  • O Einsatz opportuner und konventioneller Abwehrmaßnahmen

Personaltraining

  • Spezielle Personal-Verhaltensmaßnahmen im Bezug auf vorhandenem, als auch bei nicht vorhandenem Warensicherungssystem.

Schulung des Personal im Kontakt mit:

  • Gelegenheitsdieben
  • Taschendieben
  • Beschaffungskriminalität
  • Profis
Servicerufnummer

Kostenlose Erstberatung:  (+49) 02431 - 8051119



Der Einzelhandel fürchtet vor allem professionelle Ladendiebe (Quelle: dpa).

Inventurdifferenzen 2013, Daten, Fakten, Hintergründe aus der empirischen Forschung

Die aktuellen Daten der EHI-Studie analysieren 3,8 Milliarden Euro Inventurdifferenzen im deutschen Einzelhandel und 1,2 Milliarden Euro Investitionen des Handels in Präventiv- und Sicherungsmaßnahmen. .

Detektei Feilen - Profi-Diebesbanden im Einzelhandel
Im gesamten deutschen Einzelhandel summieren sich die Inventurdifferenzen nach wie vor auf 3,8 Milliarden Euro. Nach Einschätzung der Handelsexperten entfällt im Durchschnitt aller Branchen die Hälfte der gesamten Verluste auf Kundendiebstähle, während man wertmäßig den eigenen Mitarbeitern 21 Prozent anlastet. In absoluten Zahlen ergeben sich daraus etwa 1,9 Milliarden Euro Schaden durch Kundendiebstähle und 800 Millionen Euro durch eigene Mitarbeiter. Statistisch betrachtet stiehlt jeder deutsche Haushalt jährlich Waren im Wert von rund 50 Euro im Einzelhandel. Bildlich bedeutet dies, dass rund jeder 200. Einkaufswagen unbezahlt die Kasse passiert.
Zu Verkaufspreisen gerechnet, geht dem Einzelhandel in branchengewichteter Hochrechnung durchschnittlich 0,99 Prozent seines Umsatzes verloren. Gegenüber 2011 haben sich die Verlustraten 2012 insgesamt kaum verändert. Im Branchenvergleich stellen Baumärkte, Drogeriemärkte sowie Teile des Bekleidungshandels überdurchschnittliche Bestandsdifferenzen bei der Jahresinventur fest.
Die polizeilich erfassten Ladendiebstähle haben 2012 abermals mit 361.759 angezeigten Fällen um 6,1 Prozent abgenommen und erwecken damit den Eindruck, dass Kundendiebstähle stetig zurückgehen. Die Einschätzungen des Handels zur aktuellen Kriminalitätslage stehen allerdings im Widerspruch dazu, der Handel rechnet mit einer eher zunehmenden Kriminalität.

Die Forscher lassen dabei an der vor wenigen Tagen vorgestellten offiziellen Kriminalstatistik 2012 der Polizei kein gutes Haar: Diese “zeichnet mit einem Rückgang der angezeigten Ladendiebstähle von über sechs Prozent ein falsches Bild”, kritisierte EHI-Forscher Frank Horst. “Der Schein geringer Kriminalität trügt, Entwarnung ist nicht angebracht.”

Kritik an Kriminalstatistik

Was die Kriminalstatistik ausweist, sind die weniger als zwei Prozent der Fälle, in denen der Ladendieb erwischt und angezeigt wird. Die erfolgreichen Diebstähle – immerhin laut Studie 98 Prozent – tauchen meist erst als Differenz bei der Inventur auf und in aller Regel nicht in der Kriminalstatistik. Ein Rückgang der Polizeizahlen kann daher auch bedeuten: Die Diebe sind besser geworden und lassen sich seltener erwischen.

Verdoppelung bei schweren Ladendiebstählen

Und genau davon gehen die Forscher aus: Während die angezeigten einfachen Ladendiebstähle kontinuierlich zurückgehen, haben sich die angezeigten schweren Ladendiebstähle in den letzten fünf Jahren verdoppelt.

“Da wird das Personal von Komplizen abgelenkt und dann eine ganze Reihe von Flakons aus den Regalen abgeräumt”, berichtete Horst. Oder die Mitarbeiter werden in eine entlegene Ecke gelockt und sind machtlos, wenn am Ausgang der Alarm anschlägt.

Jede Beute im Schnitt bei 70 Euro

30 Millionen Diebstähle blieben demzufolge 2012 unentdeckt und ohne Strafanzeige. Der durchschnittliche Wert der Beute liege bei 70 Euro. Statistisch betrachtet landen in jedem deutschen Haushalt jährlich gestohlene Waren im Wert von rund 50 Euro.

Für die Händler summierten sich 2012 die Inventurverluste auf 3,8 Milliarden Euro nach 3,7 Milliarden im Jahr 2011. Diebstähle durch unehrliche Kunden werden dabei mit 1,9 Milliarden Euro veranschlagt. Den schwarzen Schafen unter den eigenen Mitarbeitern wird ein Schaden von immerhin 800 Millionen Euro angelastet. Der Rest entfällt auf Lieferanten, Servicekräfte und organisatorische Fehler.

Sicherheitssysteme kosten rund eine Milliarde Euro

Aber der Schaden für den Handel ist noch höher, denn er sieht sich gezwungen, jährlich rund 1,2 Milliarden Euro für die Sicherheit aufzuwenden: Vom Ladendetektiv und Überwachungskameras bis zum Sicherheitsetikett. Die Gesamtkosten lägen demnach bei jährlich fünf Milliarden Euro, die der Einzelhandel in seine Verkaufspreise einkalkulieren muss: Mit über einem Prozent Preisaufschlag auf alle Waren.

Auch dem Einzelhandelsverband HDE bereiten die organisierten und spezialisierten Profi-Diebesbanden die größten Sorgen. In Sachen Sicherheitstechnik siehe man sich einem Wettrüsten mit den Banden ausgesetzt, hatte der Verband erklärt.

Klein, teuer und gut weiterzuverkaufen

Die Hitliste besonders häufig geklauter Artikel vereint seit Jahren drei Attribute: Klein, teuer und gut weiterzuverkaufen. Auch dieses Beuteschema spricht gegen den Gelegenheitsdieb, der für den Eigenbedarf stiehlt.

So stehen Parfüm, Kosmetik, Rasierklingen, Spirituosen und Tabakwaren bei den Dieben hoch im Kurs. In den Modeabteilungen und -geschäften werden vor allem hochwertige Marken und Accessoires gestohlen. Im Elektronikhandel “verschwinden” besonders häufig Speichermedien, Konsolenspiele, Smartphones und LED-Lampen.

Quelle: EHI Retail Institute GmbH

 

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