Mitarbeiterüberwachung - Mitarbeiterkontrolle

Legale Mitarbeiterüberwachung und Mitarbeiterkontrolle

E-Mail-Kontrollen, Taschenkontrollen, Videoüberwachung, Telefon und Internetüberwachung – Arbeitgeber müssen die gesetzlichen Vorgaben beachten.

Videoüberwachung, Telefonmitschnitt oder Taschenkontrolle stellen Eingriffe in das Persönlichkeitsrecht eines Mitarbeiters dar und sind nur dann zulässig, wenn der Mitarbeiter einwilligt oder ein konkreter Verdacht auf eine strafbare Handlung vorliegt.

Detektei Feilen - Mitarbeiterüberwachung, Mitarbeiterkontrolle

Arbeitgeber haben jedoch ein berechtigtes Interesse daran, dass Ihre Mitarbeiter die Ihnen aufgetragenen Tätigkeiten ordnungsgemäß erledigen.

Dazu kann der Arbeitgeber eine Kontrollfunktion ausüben z. B. um eine missbräuchliche Nutzung von Maschinen, Werkzeugen oder Materialien zu verhindern. Jedoch sind auch hier den Arbeitgeber strenge Grenzen gesetzt, denn Kontrollen und Überwachung von Mitarbeitern dürfen nicht pauschal und ohne konkreten Verdacht erfolgen.

Kommt aber ein begründeter Anfangsverdacht gegen einen Mitarbeiter auf, dass z. B. eine unerlaubte Nebentätigkeit, falsche Abrechnungen, Spesenbetrug, Diebstahl, Unterschlagung oder Spionage vorliegen könnte, kann ein Unternehmen eine Detektei mit der gezielten Beobachtung von Mitarbeitern beauftragen.

Detektei Feilen überprüft in solchen Fällen immer die Rechtmäßigkeit der Mitarbeiterüberwachung und das berechtigte Interesse des Arbeitsgebers im Voraus.

Hier einige Problemfälle bei denen die Mitarbeiterüberwachung notwendig scheint:

- Überprüfung bei Verdacht auf Diebstahl, Unterschlagung und Betrug (Mehr dazu lesen Sie im Artikel Diebstahl und Betrugsaufklärung)

- Überwachung von Mitarbeiter im Außendienst, z. B. bei konkretem Verdacht auf Spesenabrechnungs-oder Arbeitszeiterfassungsbetrug,

- Kontrolle von Mitarbeitern im Krankenstand bei Lohnfortzahlungsbetrug (Mehr dazu lesen Sie im Artikel Lohnfortzahlungsbetrug)

Servicerufnummer

Kostenlose Erstberatung:  (+49) 02431 - 8051119

Erstattungsfähigkeit von Detektivkosten

Entstandene Detektivkosten sind nach der Rechtsprechung in der Regel gemäß § 91 ZPO aus dem Grundsatz der positiven Vertragsverletzung und dem dadurch entstandenen Schadenersatzanspruch des Arbeitgebers vom unloyalen Arbeitnehmer zu tragen.

OLG München 18.06.1993 | 11 W 1592/93 Erstattungsfähigkeit von Detektivkosten | § 91 Abs 1 ZPO,
OLG Hamm v. 31.08.1992: Erstattungsfähigkeit von Detektivkosten, 23 W 92/92 (Quelle: juris),
Bundesarbeitsgericht Urteil vom 17. September 1998 – 8 AZR 5/97 – .

Zunehmend mehr Firmen und Rechtsanwälte wenden sich an unsere Wirtschaftsdetektei für die Überwachung von Mitarbeiter bei Lohnfortzahlungsbetrug, Arbeitszeitbetrug, vorgetäuschte Arbeitsunfähigkeit etc..

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